Die Fachärzte - Allianz der Berufsverbände

Dr. Christian Messer

Dr. Christian Messer

Facharzt für Psychosom. Medizin
und Psychotherapie
10787 Berlin

Seit 2005 niedergelassen führt er als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse eine Versorgungspraxis am Wittenbergplatz.

In Kooperation mit der Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie besteht eine Weiterbildungsbefugnis für das Fachgebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für den Bereich Psychotherapie/fachgebundene Psychotherapie.

Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin sowie in diversen Ausschüssen und Kommissionen seit 2010.

Präsident des Bundesverbandes Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (BDPM) e.V. Er vertritt in dieser Funktion das Fachgebiet Psychosomatische Medizin und die Ärztliche Psychotherapie beim Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands (SpiFa) e.V. Als Vorsitzender des Ausschusses „Psychotherapie in den Fachgebieten“ berät er den Vorstand des SpiFa in Fragen der Psychotherapie.

Stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V.

Vorstandsmitglied MEDIVERBUND Berlin - ÄRZTEINITIATIVE e.V.

Ich stehe dafür, dass

  1. Nur Ärzte ihre Patienten medizinisch umfassend versorgen können. Dazu gehört die somatische und die persönlich-menschliche Kompetenz. Das Gespräch zwischen Arzt und Patient darf nicht ausgelagert werden.
  2. Ärzte auch künftig die medizinischen Behandlungen ihrer Patienten verantwortlich koordinieren und ungeteilt leiten können. Die ärztliche Verantwortung darf nicht durch neu erfundene Psycho-Berufe beeinträchtigt werden.
  3. Psychotherapie als Behandlungsmethode auch künftig von mehreren Grundberufen ausgeübt wird. Die qualifizierte Vielfalt muss erhalten bleiben. Psychotherapie darf nicht vom Grundberuf des Psychologen monopolisiert werden. 
  4. die GOÄ eine ärztliche Gebührenordnung bleibt. Der Finanzbedarf anderer Berufe darf nicht den Ärzten aufgebürdet werden.
  5. die Freiberuflichkeit des Arztes geschützt wird. GKV und PKV müssen eigenständig und leistungsfähig bleiben. 
  6. die gesetzlichen Zuständigkeiten des ambulanten und des stationären Sektors respektiert werden. Der Versorgungsauftrag des Kassenarztes darf nicht durch Umleitung finanzieller Mittel zu den Krankenhäusern ausgetrocknet werden.
  7. Hausärzte und Fachärzte die medizinische Versorgung der Bevölkerung in kollegialer Zusammenarbeit ausüben. Die innerärztlichen Kämpfe der letzten Jahre müssen beendet werden.
  8. Jeder die Möglichkeit haben muss, seinen Praxissitz zu einem angemessenen Preis zu verkaufen und der Nachwuchs die Chance hat, zu arbeiten. Ich bin strikt dagegen, dass Sitze auf Kosten der verbleibenden Kolleginnen und Kollegen für einen Bruchteil ihres Wertes von der KV aufgekauft werden müssen.

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